Vom 2. – 6. Juli 2014 laden wir alle Unschooler und Homeschooler ein, einige Tage auf dem Campingplatz Seehorn direkt am Schweizer Ufer des Bodensees zu verbringen. Es ist bereits das 4. Mal, dass wir ein Celebrate Unschooling organisieren, dieses Mal mit der speziellen Verknüpfung einer TENHE –Konferenz (TENHE = The European Network of Home Education).

Alle weiteren Informationen findest Du hier . . . . . . .

Wir freuen uns auf gemeinsame, spannende und erlebnisreiche Tage zusammen mit euch am Bodensee.

Vorerst aber wünschen wir allen ein erfülltes Neues Jahr 2014.

Même si nous sommes été invités à plusieurs reprises à des événements et des rencontres Unschooling nous avons évité un long moment encore. Mais maintenant, le temps est venu où nos enfants sont plus vieux maintenant et nous pouvons voyager en famille sans stress et détendu dans ces manifestations de plusieurs jours et même plus: nous pouvons en profiter! Donc nous sommes voyagés récemment à notre premier pas auto-organisé rencontre Unschooling en France dans un endroit magnifique entouré par la nature.Il y en avait en plus beaucoup des belles expériences pour approfondir notre connaissance de la langue française. Nos enfants étaient accueillis chaleureusement déjà à notre arrivée par un groupe d’enfants et ils sont été immédiatement invité à jouer. Volontiers nos deux filles ont donné suite de cette invitation et elles sont été intégrées dès le début. Que tous les autres enfants ne savaient pas parler l’ allemand avec eux tout au cours de ces journées, ils ont toujours communiqués en français, et Sara et Olivia n’ont pas pris la peine. Au contraire. C’est une des raisons  entre autres que nous avons décidé d’aller à un rencontre en France. Bien que leur français n’est pas (encore)  parfait, elles ont pu facilement divertir et parler en français. Elles ont aimé beaucoup et même au cours de ces quatre jours elles ont fait amitié avec des filles avec qu’elles veulent communiquer par émail ou par lettres, et ce qu’elles veulent rencontrer bientot encore une fois!

La réunion était peu structuré et avait beaucoup d’espace pour des propres idées. Les enfants se sont organisés tout seule et c’était toujours agréable de voir comment de petits groupes ont émergé. Nous sommes habitués d’être avec d’autres Unschooler, alors voici la même chose a été observée: Les groupes ne sont pas venus à l’âge orientée, mais l’intérêt a axée sur grand et petit. Un des grands moments pour les enfants a été déterminé la chasse au trésor, dont chaque enfant a apporté un cadeau fait maison. Ces cadeaux sont été cachés et trouvée par les enfants de se promener dans les bois.

Sinon les enfants ont fait des bracelet d’amitié et ont joué des jeux aux cartes et des jeux aux cache à l’intérieur et  à l’extérieur, le jeu préféré des enfants a été ‘poule-renard-vipère’. Et les adultes? Quelques fois ils ont joué avec les enfants ou ils ont fait des conversations intéressantes et bien sûr ils ont cuit!

C’était agréable d’avoir la possibilité d’ être pour quelques jours avec un groupe de Unschooler ensemble. La majorité des familles pratiqué depuis la naissance de son premier enfant Unschooling et  étaient profondément convaincus de leur chemin. Mais, comme en Suisse c’est  la même chose ici en France: Unschooling n’est pas égal Unschooling. Chaque famille vit sa Unschooling dans leur propre manière: Certaines ont un environnement riche, certaines sont un peut structuré, certainies n’ont pas un environnement riche  et ne sont pas structure, etc.- et c’était très captivant et enrichissan d’êtreinformé comme  les autres familles pratiquent individuelles leur Unschooling.

Nous sommes donc retournés de cette réunion très agréable avec beaucoup de souvenirs heureux et connaissances et nous nous réjouissons lorsque nous allons revoir quelques familles française bientôt!

Nous vous remercions detoutcœur, Isabelle et Thierry, Antoinette et Cécile, pour votre organisation et de faire de bon travail. A bientôt!

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Obwohl wir schon des Öfteren zu verlockenden Anlässen und Treffen rund um Un-und Homeschooling eingeladen worden waren, haben wir lange Zeit immer abgewehrt. Jetzt aber ist die Zeit gekommen, wo unsere Kinder älter geworden sind und wir als Familie stressfrei und ganz entspannt an solche mehrtägigen Veranstaltungen verreisen können und sogar noch mehr: wir können es richtig geniessen! So sind wir vor kurzer Zeit an unser erstes nicht selbst organisiertes Unschooling-Treffen nach Frankreich an einen schönen Ort inmitten der Natur gereist und haben dort nebst vielen schönen Erfahrungen auch unsere Französisch-Kenntnisse vertiefen können. Unsere Kinder wurden bereits bei unserer Ankunft von einer Gruppe Kinder herzlich begrüsst und sogleich zum Spielen eingeladen. Gerne folgten unsere beiden Töchter dieser Einladung und waren somit von Anfang an integriert. Dass all die anderen Kinder kein Deutsch konnten und mit ihnen während all dieser Tage stets auf französisch kommunizierten, störte sie überhaupt nicht. Im Gegenteil. Das war ja unter anderem auch ein Grund, dass wir uns für ein Treffen in Frankreich entschieden hatten. Obwohl ihr Französisch (noch) nicht perfekt ist, konnten sie sich problemlos in der fremden Sprache unterhalten und austauschen. Sie genossen es sogar und während diesen vier Tagen hatten sie sich auch mit einigen Mädchen angefreundet, mit denen sie sich in Zukunft schriftlich via Mail oder Briefe austauschen wollen und welche sie sicher wieder treffen wollen!

Das Treffen war wenig strukturiert und liess viel Freiraum für eigene Ideen. Die Kinder organisierten sich untereinander und es war immer wieder schön zu beobachten, wie kleine Grüppchen entstanden. Wie wir es uns von anderem Zusammensein mit Unschoolern gewohnt sind, so war auch hier das Gleiche zu beobachten: Die Gruppen entstanden nicht etwa altersorientiert, sondern interessenorientiert und gross und klein gesellte sich bei Bedürfnis dazu. Ein Highlight für die Kinder war bestimmt die Schatzsuche, für welche jedes Kind ein selbst gebasteltes Geschenk mitbrachte. Diese Geschenke wurden versteckt und konnten anhand eines Postenlaufs durch den Wald gefunden werden. Ansonsten wurden Freundschaftsbändchen geknüpft, Kartenspiele gemacht, Verstecken gespielt oder draussen das Lieblingsspiel der Unschooling Kinder ‘poule-renard-vipère’ gespielt. Und die Erwachsenen? Die spielten entweder mit oder vertieften sich in spannenden Gesprächen untereinander oder bereiteten gemeinsam die Mahlzeiten zu.

Es war schön, für einige Tage mit einer Gruppe von Unschoolern zusammen zu sein. Die Mehrheit der Familien praktizierten bereits seit der Geburt ihres ersten Kindes Unschooling und waren tief von ihrem Weg überzeugt. Doch wie auch in der Schweiz so ist auch in Frankreich Unschooling nicht gleich Unschooling. Jede Familie lebt ihr Unschooling auf ihre ganz individuelle Art und Weise – die einen überhaupt nicht strukturiert und ohne anregende Lernumgebung, die anderen mehr oder weniger strukturiert mit reicher Lernumgebung – und es war sehr spannend und bereichernd zu erfahren, wie das in den einzelnen Familien aussieht.

So kehrten wir nach diesem sehr schönen Treffen mit vielen neuen Eindrücken und Bekanntschaften wieder nach Hause und freuen uns, wenn wir einige von den Französischen Familien bald wieder einmal sehen werden!

Die Bewegung “The Zeitgeist Movement” (TZM) hat einen sehr empfehlenswerten Beitrag veröffentlicht, welcher einen Blick auf die grundlegenden Mechanismen sowie die Geschichte der Nötigung innerhalb des Bildungssystems wirft. Außerdem wird beleuchtet, welche Alternativansätze es gibt, die nicht nur unser langfristiges Überleben auf der Erde ermöglichen, sondern die Werte von Kooperation, Empathie und kritischem Denken in den jungen Köpfen der Gesellschaft formen und festigen können.

Es lohnt sich eine halbe Stunde Zeit in diesen Beitrag zu investieren, damit die grundlegenden Mechanismen des ursprünglichen Bildungssystems verstanden werden.

21. Mai 2012 · Kommentieren · Kategorien: Allgemein · Tags:

. . . . dann ist das BILDUNG PUR! Welches  Lernpotential nur schon alleine ein Reiseweg bietet, durften wir gerade einmal mehr während unserer über fünfzig-stündigen Reise erleben. Nicht, dass wir so weit weg wären…… normalerweise dauert die Reise auch viel weniger lange…… aber das ist eine andere Geschichte! Auf jeden Fall Ausfahrt mit der Fähre aus Venedigverbrachten wir die meisten Stunden unseres Reiseaben-teuers auf der Fähre im Adriatischen Meer! Und da gibt es so ziemlich vieles zum Entdecken!

Angefangen beim Bestimmen der Reiseroute, welche abhängig vom Wetterbericht und den Strassenverhältnissen nördlich und südlich der Alpen war, gings weiter mit der Stadt der 100 Inseln und schiefen Türmen – Venedig, welche uns viele Eindrücke schenkte und zu vielen Fragen inspirierte.

Auf der Fähre tauchten wir insbesondere in folgende Themen ein:

- Schiffs-Lotse durch Venedig

- Länder (Schweiz, Italien, Slowenien, Kroatien, Albanien, Griechenland)

- Sprachen (deutsch, italienisch, englisch, griechisch)

- Meere (adriatisches Meer, ionisches, terrestrisches Meer, ägäisches Meer, usw.)

- Namen der griechischen Inseln, Zeitumstellung

- Ein-und Ausladen der diversen Transportmittel in und aus der Fähre (Fährenklappen, Arbeiten der Fährmänner, Organisation und Zuteilung der Parkplätze, usw.)

Fast ununterbrochen gab es etwas zu lernen!

Zu den Inselnamen fällt mir noch eine kleine Geschichte ein: Da wollte uns ein älterer Herr erklären, wie die vor uns liegende kleine Insel heisst. Doch eine unserer Töchter wiedersprach ihm und sagte den richtigen Inselnamen. Daraufhin war der Mann überrascht und schaute sogleich in seinem GPS nach, woraufhin er etwas irritiert zugeben musste, dass unsere Tochter recht gehabt hatte und er fügte beeindruckt hinzu, dass unsere Kinder aber ganz schön interessiert seien……!

Etwas nachdenklich stimmte uns vor allem die Tatsache, dass uns auf der Reise fast vorwiegend nur ältere, pensionierte Leute begegneten. Das führte dazu, dass wir als Familie ganz besonders auffielen und vermehrt verstohlen beobachtet und von einzelnen sogar direkt angesprochen wurden, mit Worten wie: ‘Müssen ihre Kinder denn nicht zur Schule?’ Da wir ja nichts zu verheimlichen haben, stürzten wir uns jeweils in eine kurze Diskussion, was die Gegenüber sichtlich beeindruckte und ihnen hoffentlich nachhaltig zu denken gab.

Weiter hinterfragten wir die sinnlose Segmentierung der Touristen entlang der Jahresperioden – im Winter und Frühling die Pensionierten, im Sommer die Familien mit den hohen Saisonpreisen und im Herbst die DINKS (Double Income No KidS). Scheinbar kann unsere westliche und rational denkende Gesellschaft nicht anders als abspalten, zerstückeln, segmentieren und optimieren.

So kamen wir schliesslich, zwar etwas mehr als müde, aber immer noch froh gelaunt, früh-morgens um ca. 2 Uhr am Bestimmungsort an.

Wir haben ja einen längeren Aufenthalt vor uns und alle Zeit der Welt.

29. Januar 2012 · Kommentieren · Kategorien: Allgemein · Tags:

Als Benutzer von Facebook haben wir nun auch ein Konto mit dem Namen Pro-Lernen.ch eröffnet, mit welchem wir auf die Blog-Einträge in unserem privaten Pro-Lernen – Blog aufmerksam machen wollen.

Als Facebook-User kannst Du auf dem Facebook-Konto ‘Pro-Lernen.ch’ neben dem Titel den “Gefällt mir”-Knopf drücken und Du wirst auf Deiner persönlichen Facebook-Pinnwand automatisch orientiert, wenn wir einen neuen Blogeintrag erstellt haben. 

Seid HERZlichst Willkommen.

Bei diesem Projekt war die ganze Familie gefordert! Das Ziel war, zwei Schreibtische, drei Schubladenmöbel und einen Bürostuhl eigenhändig zusammen zu setzen! Anhand eines mehr oder weniger gut beschriebenen Planes schraubten, bohrten, hämmerten und setzten wir die diversen bereits vorgeschreinerten Teile zusammen. Den Kindern machte das grossen Spass und sie waren fleissig am Mitdenken, am Plan-Lesen und am Anleitungen befolgen. Es klappte wirklich gut und nachdem wir zwei Morgen lang mehrere Stunden daran gearbeitet hatten, stand auch alles perfekt da! Dabei haben die Kinder nicht nur beim Befolgen einer Anleitung nach Plan viel gelernt, sondern auch beim sorgfältigen und exakten Arbeiten mit Holz und Werkzeugen. Und nicht zuletzt war es Teamarbeit, wobei jeder gerade dort einsprang, wo Hilfe nötig war.
Beim exakten Zusammensetzen!Und fertig ist das Werk!

So haben unsere Kinder ihre Schreibtische, Büromöbel inklusive Stuhl mit Eigenleistung selber mitgebaut. Unschooling PUR!

Zufällig bin ich auf obiges YouTube-Musikvideo gestossen, das ich unseren Lesern gerne zum Hören  und Sehen weiterleite. Wir sind EINE Welt. Musik und Klang verbindet uns durch alle Hautfarben, durch alle Schichten, durch alle Regionen, durch alle Kulturen, durch alle Ohren, durch alle Fasern des Lebens.

Viel Vergnügen Zwinkerndes Smiley.

Die untenstehende Geschichte und die treffende Analyse hat uns amüsiert.

Warum Sie Nachrichtensprecher nicht ernst nehmen sollten

Nachdem er 1918 den Physik-Nobelpreis erhalten hatte, ging Max Planck auf Tournee durch ganz Deutschland. Wo auch immer er eingeladen wurde, hielt er denselben Vortrag zur neuen Quantenmechanik. Mit der Zeit kannte sein Chauffeur den Vortrag auswendig. «Es muss Ihnen langweilig sein, Herr Professor Planck, immer denselben Vortrag zu halten.», sagte er eines Tages. «Ich schlage vor, dass ich das in München für Sie übernehme, und Sie sitzen in der vordersten Reihe und tragen meine Chauffeur-Mütze. Das gäbe uns beiden ein bisschen Abwechslung.». Planck war amüsiert und einverstanden, und so hielt der Chauffeur vor einem hochkarätigen Publikum den langen Vortrag zur Quantenmechanik. Nach einer Weile meldete sich ein Physikprofessor mit einer Frage. Der Chauffeur antwortete: «Nie hätte ich gedacht, dass in einer so fortschrittlichen Stadt wie München eine so einfache Frage gestellt würde. Ich werde meinen Chauffeur bitten, die Frage zu beantworten.»

Nach Charlie Munger, einem der weltbesten Investoren, von dem ich die Planck-Geschichte habe, gibt es zwei Arten von Wissen :

Zum einen das echte Wissen. Es ist das Wissen, das Menschen mit einem grossen Einsatz von Zeit und Denkarbeit bezahlt haben.

Zum anderen eben das Chauffeur-Wissen. Die Chauffeure im Sinne von Mungers Geschichte sind Leute, die so tun, als ob sie etwas wissen würden. Sie haben gelernt, eine Show abzuziehen. Sie besitzen vielleicht eine tolle Stimme oder sehen überzeugend aus. Doch das Wissen, das sie verbreiten, ist hohl. Eloquent verschleudern sie Worthülsen. Leider wird es immer schwieriger, das echte Wissen vom Chauffeur-Wissen zu trennen. Bei den Nachrichtensprechern ist es noch einfach. Das sind Schauspieler. Punkt. Jeder weiss es. Und doch überrascht es immer wieder, welchen Respekt man diesen Meistern der Floskeln zollt. Sie werden für viel Geld eingeladen, Panels und Podien zu moderieren, deren Themen sie kaum gewachsen sind.

Bei den Journalisten ist es schon schwieriger. Hier gibt es einige, die sich solides Wissen angeeignet haben. Oft sind es die älteren Semester, Journalisten, die sich über Jahre auf einen klar umrissenen Themenkranz spezialisiert haben. Sie sind ernsthaft bemüht, die Komplexität eines Sachverhalts zu verstehen und abzubilden. Sie schreiben tendenziell lange Artikel, die eine Vielzahl von Fällen und Ausnahmen beleuchten. Die Mehrheit der Journalisten fällt leider in die Chauffeur-Kategorie. In kürzester Zeit zaubern sie Artikel zu jedem beliebigen Thema aus dem Hut, oder besser: aus dem Internet. Ihre Texte sind einseitig, kurz und – oft als Kompensation für ihr Chauffeur-Wissen – ironisch.

Je grösser ein Unternehmen ist, desto mehr erwartet man vom CEO Showqualitäten – sogenannte kommunikative Kompetenz. Ein stiller, verstockter, aber seriöser Schaffer, das geht nicht, zumindest nicht an der Spitze. Die Aktionäre und Wirtschaftsjournalisten glauben offenbar, dass ein Showman für bessere Resultate sorgt – was natürlich nicht der Fall ist.

Warren Buffett – Charlie Mungers Partner – verwendet einen wunderbaren Begriff: «Circle of Competence», zu Deutsch «Kompetenzkreis». Was innerhalb des Kreises liegt, versteht man wie ein Profi. Was ausserhalb liegt, versteht man nicht oder nur zum Teil. Buffetts Lebensmotto lautet: «Kenne deinen Kompetenzkreis, und bleibe darin. Es ist nicht so furchtbar wichtig, wie gross dieser Kreis ist. Aber es ist furchtbar wichtig zu wissen, wo genau die Kreislinie verläuft.» Charlie Munger doppelt nach: «Sie müssen herausfinden, wo Ihre Talente liegen. Falls Sie Ihr Glück ausserhalb Ihres Kompetenzkreises versuchen, werden Sie eine lausige Karriere haben. Ich kann es Ihnen fast garantieren.»

Misstrauen Sie dem Chauffeur-Wissen. Verwechseln Sie den Firmensprecher, den Showman, den Nachrichtensprecher, den Worthülsenbastler, den Klischeekolporteur, den Coiffeur, den Schaumschläger nicht mit einem wirklich Wissenden. Wie erkennen Sie den? Es gibt ein klares Signal. Wirklich Wissende wissen, was sie wissen – und was nicht. Befindet sich jemand dieses Kalibers ausserhalb seines «Kompetenzkreises», sagt er entweder gar nichts oder: «Das weiss ich nicht.». Er sagt diesen Satz ohne Pein, ja sogar mit einem gewissen Stolz. Von Chauffeuren hört man alles andere, nur diesen Satz nicht.