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	<title>Pro-Lernen - Bildung pur</title>
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	<description>Entfaltung durch natürliches Lernen</description>
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		<title>Theater-Projekt und zwei Auff&#252;hrungen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro-Lernen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Theater-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Bildung-Pur-Projektes starteten wir im Januar mit einem Theater-Projekt. Drei Familien hatten sich dafür angemeldet und da das Stück ‘Pippi’ schon zum vornherein feststand, galt es als ersten Schritt, die Rollen zu verteilen. Das geschah ganz schnell, da sich alle schon Zuhause Gedanken darüber gemacht hatten und so war schnell mal klar, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#ff0000">Im Rahmen eines </font><a href="http://prolernen.forumup.ch/about155-prolernen.html" target="_blank"><font color="#80ff00">Bildung-Pur-Projektes</font></a><font color="#ff0000"> starteten wir im Januar mit einem Theater-Projekt. Drei Familien hatten sich dafür angemeldet und da das Stück ‘Pippi’ schon zum vornherein feststand, galt es als ersten Schritt, die Rollen zu verteilen. Das geschah ganz schnell, da sich alle schon Zuhause Gedanken darüber gemacht hatten und so war schnell mal klar, dass es nebst den bekannten Figuren auch neu erfundene mit dabei haben wird. </font></p>
<p><font color="#ff0000">Nachdem die verschiedenen Szenen gemeinsam erarbeitet und zum Teil von den Kindern selbst aufgeschrieben wurden, konnte mit dem konkreten Rollen-Spielen begonnen werden. So probten wir seit dem Januar je einen Nachmittag in der Woche und es war spannend mit zu erleben, wie das Stück von mal zu mal fülliger und lebendiger wurde. Immer wieder wurden Ideen zum Bühnenbild eingebracht. Es wurde gebastelt, entworfen, geübt und viele kleine Details erarbeitet, bis das stimmungsvolle Bühnenbild bereit war. <a href="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMAG0183.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 3px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IMAG0183" border="0" alt="IMAG0183" align="left" src="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMAG0183_thumb.jpg" width="640" height="383" /></a>Plakate, Einladungen und Eintritts-Ticket wurden geschrieben und gemalt. Die zum Teil kurzen bis recht langen Texte konnten die Kinder früher oder später alle auswendig. Eine der grössten Herausforderungen war wohl das Sprechen der Rolle mit ungewohnt lauter Stimme, da die Bühne die Worte verschluckte. </font><font color="#ff0000">Das Proben auf einer echten Bühne war für alle beteiligten Kinder ein ganz neues Erlebnis und sie freuten sich immer wieder neu darauf. </font></p>
<p><font color="#ff0000"><a href="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMAG0190.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 4px 9px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IMAG0190" border="0" alt="IMAG0190" align="left" src="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMAG0190_thumb.jpg" width="287" height="480" /></a>Vergangene Woche war es dann soweit. Die erste Vorstellung fand statt und zwei Tage später folgte gleich eine weitere Aufführung. Vor rund 100 Zuschauern spielten die Kinder ihr Stück souverän vor und verkauften als krönen-den Abschluss ihren selbstgebackenen Kuchen und die Bowle.</font></p>
<p><font color="#ff0000">Es war ein wirklich sehr schönes Erlebnis für alle Beteiligten! Und schon jetzt&#160; sind sich die Kinder einig, dass sie möglichst bald wieder an einem Theater-Projekt mit dabei sein möchten. </font></p>
<p><font color="#ff0000">Da ein Teil der Theater-proben und auch die Aufführungen in einem Behindertenheim statt-fanden, kamen unsere Kinder zum ersten Mal in ihrem Leben in nahen Kontakt mit behinderten Menschen. Anfänglich noch etwas zurückhaltend und scheu lernten sie verschiedene Eigenarten von Behinderten kennen und wurden immer interessierter und lockerer im Umgang mit ihnen. Manch ein Erlebnis brachte sie zum Schmunzeln und dass sie zum Abschluss alle ein Geschenk von einem Behinderten überreicht bekamen, machte sie sogar ein bisschen stolz. </font><font color="#ff0000">Dies geschah als kleiner, nachhaltiger Nebeneffekt bei den Theaterproben!</font></p>
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		<title>Ursache und Wirkung der Zerst&#246;rung der Empathie</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 10:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro-Lernen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund eines Artikels über den Verlust des Mitgefühls von Jan Moewes (siehe Link) bin ich endlich auf Arno Gruen gestossen. Sofort habe ich drei Bücher gekauft und auch gleich verschlungen. Nebst den erschütternden Erkenntnissen beschäftigt mich etwas ganz speziell:
Warum werden in der ganzen alternativ-pädagogischen Diskussion die kritischen Psychoanalytiker systematisch ausgeblendet?
Vor vielen Jahren war mir dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#fa0aca">Aufgrund eines Artikels über den Verlust des Mitgefühls von Jan Moewes (siehe <a href="http://www.oya-online.de/article/read/646-Der_Verlust_des_Mitgefuehls.html" target="_blank">Link</a></font><font color="#0000a0"></font><font color="#e200f4">) </font><font color="#fa0aca">bin ich endlich auf Arno Gruen gestossen. Sofort habe ich drei Bücher gekauft und auch gleich verschlungen. Nebst den erschütternden Erkenntnissen beschäftigt mich etwas ganz speziell:</font></p>
<p><em><font color="#fa0aca"><strong>Warum werden in der ganzen alternativ-pädagogischen Diskussion die kritischen Psychoanalytiker systematisch ausgeblendet?</strong></font></em></p>
<p><font color="#fa0aca">Vor vielen Jahren war mir dies schon einmal aufgefallen, als ich die Schriften von Ekkehard von Braunmühl studiert habe. Auch er wurde von den vielen Autoren, welche über alternatives Lernen, Leben, Erziehung und im weitesten Sinne über Pädagogik geschrieben haben, gänzlich ignoriert.</font></p>
<p><font color="#fa0aca">Heute ist es mir definitiv bewusst: die Psychoanalytiker hätten uns über Lernen und Erziehung und über unsere persönlichen und kollektiven Schätten sehr viel mehr zu sagen.</font></p>
<p><font color="#fa0aca">&#160;</font><font color="#fa0aca"></font></p>
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		<title>2.Celebrate Unschooling vom 17.-19.August 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro-Lernen</dc:creator>
				<category><![CDATA['Celebrate Unschooling']]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Celebrate Unschooling 2011 laden wir auch dieses Jahr alle interessierten Familien ein, zusammen mit anderen Unschoolern ein Wochenende lang zu spielen, zu geniessen, in Dialog zu treten, sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, sich inspirieren zu lassen, an Workshops teilzunehmen, bei Gesprächsrunden mitzumachen, zu musizieren, einzutauchen, einfach zu sein und zu feiern!

Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #5555ff">Nach dem erfolgreichen Celebrate Unschooling 2011 laden wir auch dieses Jahr alle interessierten Familien ein, zusammen mit anderen Unschoolern ein Wochenende lang zu spielen, zu geniessen, in Dialog zu treten, sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, sich inspirieren zu lassen, an Workshops teilzunehmen, bei Gesprächsrunden mitzumachen, zu musizieren, einzutauchen, einfach zu sein und zu <strong><span style="color: #fe6001">feiern</span>!</strong></span></p>
<p><span style="color: #5555ff"><img border="0" alt="" src="http://pro-lernen.ch/images/CU_Logo.jpg" width="430" height="346" /></span></p>
<p><span style="color: #5555ff">Zu detaillierten Informationen und zur Anmeldung gelangt man </span><a href="http://pro-lernen.ch/Celebrate%20Unschooling.htm" target="_blank"><span style="color: #ff00ff"><span style="background-color: #ffff00">hier</span></span></a><span style="color: #5555ff">!</span></p>
<p><strong><span style="color: #5555ff">Seid <b><font color="#fe6001" size="6" face="Webdings">Y</font></b><font color="#fe6001">lichst</font> Willkommen. Wir freuen uns.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Zeugnisse und Ferien bekomme ich keine!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro-Lernen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Unschooling]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lernumgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein grosses Hobby unserer ältesten Tochter Sara ist das Briefeschreiben. Pro Woche bekommt sie mittlerweile mehrere Briefe aus diversen Ländern Europas und Amerika. So hat sie nun schon einige interessante Erfah-rungen mit Brief-kontakten sammeln dürfen und vor allem auch einige wirklich sehr schöne Brieffreundschaften aufbauen können. 
Ein Erlebnis wird sie jedoch nicht so schnell vergessen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff8000"><a href="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/P1000818.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 3px 10px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Brief an Sara" border="0" alt="Brief an Sara" align="left" src="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/P1000818_thumb.jpg" width="300" height="225" /></a>Ein grosses Hobby unserer ältesten Tochter Sara ist das Briefeschreiben. Pro Woche bekommt sie mittlerweile mehrere Briefe aus diversen Ländern Europas und Amerika. So hat sie nun schon einige interessante Erfah-rungen mit Brief-kontakten sammeln dürfen und vor allem auch einige wirklich sehr schöne Brieffreundschaften aufbauen können. </span></p>
<p><span style="color: #ff8000">Ein Erlebnis wird sie jedoch nicht so schnell vergessen: So ist es vor etwa zwei Jahren mal passiert, dass sie einem Mädchen nach mehrmaligem Briefwechsel auf eine schulische Frage geantwortet hat, dass sie nicht in die Schule geht – und es ist prompt kein Antwortbrief mehr zurück gekommen! Das war eine grosse Enttäuschung für Sara. Denn was für sie völlig normal und natürlich ist, ist für andere Kinder und ebenso Erwachsene oftmals völlig fremd und manchmal sogar bedrohlich! Dieses Erlebnis war glücklicherweise ein Einzelfall und schliesslich hat sie auch Brieffreunde, die ebenfalls nicht zur Schule gehen. Die Reaktionen von ihren anderen Brieffreundinnen fielen alle durchaus positiv aus auf die Nachricht vom ‘Zuhause lernen’. Die meisten Mädchen finden das sogar ‘total cool’ und ‘mega’!! Und die Meisten haben dann eine ganze Reihe von Fragen zu diesem Thema. Untenstehend ist ein Ausschnitt aus einem kürzlich geschriebenen Antwortbrief von Sara. Mittlerweile ist sie schon recht geübt, auf solche Fragen einzugehen:</span></p>
<p><em><span style="color: #ff8000">Liebe N…</span>
<p>Vielen Dank für Deinen Brief. Ich gehe nicht in die Schule, weil ich nicht muss und weil ich Zuhause das lernen darf, was mich interessiert und nicht das, was der Lehrer sagt. Nein, ich habe keinen Privatlehrer. Ich werde auch nicht von meinen Eltern unterrichtet. Ich darf lernen was, wie, wo, wann, wie lange und mit wem ich will. Klassenarbeiten und Prüfungen muss ich auch keine schreiben. Und Zeugnisse und Ferien bekomme ich keine. Ferien ist für mich immer, wenn wir ins Ausland in die Ferien gehen. Hausaufgaben habe ich nie und aufstehen darf ich wann ich will. Meistens stehe ich aber sehr früh auf. Heute zum Beispiel um 6 Uhr! Es ist nicht so, dass ich nichts mache. Ich lerne sehr viel. Eigentlich bin ich immer am Lernen. Im Moment schreibe ich gerade ein Buch. Es soll ein dickes Buch werden. Und ich lerne auch gerade neu-griechisch. Französisch kann ich schon sehr gut und englisch recht gut. Sprachen liebe ich. Wenn ich in die Schule müsste, dann wären Sprachen vermutlich mein Lieblingsfach. Auch über Pferde lerne ich gerade sehr viel……….</p>
<p>   </em></p>
<p><span style="color: #ff8000">Der Brief ist natürlich noch weiter gegangen…</span></p>
<p><span style="color: #ff8000">Was für andere fast ein bisschen wie im Schlaraffenland klingt, ist für uns purer Alltag! Und dass man auch ohne Schule bestens lernen kann, das zeigen uns unsere Kinder jeden Tag aufs Neue! </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mathematik ohne Mathematikb&#252;cher?</title>
		<link>http://pro-lernen.ch/blog/?p=874</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro-Lernen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernumgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Stundenlang Monopoly spielen? Jassen, kochen, im Alchemistenlabor experimentieren, Sudokus, Puzzles, Lonpos, Rollenspiele? Das alles soll Rechnen sein?
Hier geben wir zwei kurze Dialoge wieder, die sich während der vergangenen Tage beim Spielen des bekannten  ‘Monopoly’ ereignet haben.
Dialog 1:
Kind B: “Ich muss Dir 90 Franken bezahlen. Hier, ich gebe Dir eine 100-er Note und du gibst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0080ff;">Stundenlang Monopoly spielen? Jassen, kochen, im Alchemistenlabor experimentieren, Sudokus, Puzzles, Lonpos, Rollenspiele? Das alles soll Rechnen sein?</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Hier geben wir zwei kurze Dialoge wieder, die sich während der vergangenen Tage beim Spielen des bekannten  ‘Monopoly’ ereignet haben.</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Dialog 1:</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Ich muss Dir 90 Franken bezahlen. Hier, ich gebe Dir eine 100-er Note und du gibst mir eine 10-er Note zurück!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind C: “Nein, ich gebe Dir keine 10-er Note zurück!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Aber wenn ich dir eine 100-er Note gebe, dann MUSST du mir eine 10-er Note zurück geben. Denn ich muss dir nur 90 bezahlen und von 90 bis 100 fehlen noch 10. Also, gib mir jetzt bitte eine 10-er Note!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind C: “Die geb ich nicht!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Wenn du mir die 10-er Note nicht gibst, dann hab ich ich dir zuviel bezahlt und das will ich nicht!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind C: “Das ist meine letzte 10-er Note und die hat so einen schöne Farbe. Ich will die nicht geben! Denn sonst hab ich keine solche schöne Note mehr!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Eine 100-er Note ist aber viel mehr wert als eine 10-er Note! Und zudem hast du noch ganz viele andere Noten!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind C: “Aber ich hab trotzdem nur noch einen 10-er und den will ich nicht geben!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind A: “Ich hab eine Idee. Du kannst ja auch eine 50-er und zwei 20-er Noten geben, das gibt auch 90!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Das weiss ich selber! Aber ich will eben diesmal mit einer 100-er Note bezahlen! So, gib mir jetzt bitte einen 10-er zurück!</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind C:”Will ich nicht!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind A: “Dann tausche doch deine 100-er Note bei der Bank ein! Du kannst dafür zum Beispiel fünf 20-er Noten tauschen, oder eine 50-er Note, zwei 20-er Noten und eine 10-er Note. Oder du kannst zehn 10-er Noten tauschen und dem Nalin davon 9 geben. Neun 10-er Noten geben nämlich auch 90!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Jetzt hab ich eine Idee! Ich geb dir jetzt meine 100-er Note und du tauschst diese bei der Bank für zehn 10-er Noten ein. Dann gibst du mir eine 10-er Note und du hast dann immer noch neun 10-er Noten. Und wenn du noch die eine 10-Note hinzuzählst, die du schon hast, dann hast du zehn schöne 10-er Noten!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind C:”Also gut!”</span></p>
<p><a href="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/P1000737.jpg"><img title="Monopoly" style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" src="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/P1000737_thumb.jpg" border="0" alt="Monopoly" width="350" height="262" /></a></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Dialog 2:</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Ich hoffe, dass ich bald auf Zürich-Paradeplatz komme. Den will ich nämlich unbedingt kaufen. Das Geld bin ich schon am Sparen. Der Platz kostet 400. Und wenn ich dann noch vier Häuser darauf stelle, dann brauche ich pro Haus nochmals 200. Das macht also 200 + 200 + 200 +200 = 800. Und die 400 vom Platz noch dazu, das gibt dann also 1200. Jetzt hab ich schon 850 gespart! Wenn ich nachher beim Start vorbei komme, bekomme ich 200 und dann hab ich schon über 1000! Ähm, das sind dann genau 1050!  ”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind A: “Ja, ja, ja! Aber zuerst musst du auch noch das Glück haben, dass du auf den Zürich Paradeplatz kommst. Und vielleicht kommst Du ja auf einen Platz von mir und musst mir bezahlen!<br />
Also, ich bin mit Würfeln dran! Drei, super! Ich komme nach Lausanne. Wie spricht man das schon wieder aus? Ah ja genau, ‘Losann’! Das kauf ich! Hier, 200 für die Bank!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Jetzt bin ich dran! Sechs! Elektrizitätswerk! Die gehört dir. Ich muss dir bezahlen. 4 mal soviel wie die Augen der Würfel. Also 6 mal 4! 4 + 4 + 4 + 4 + 4 + 4 = ähm, das gibt 24. Hier, ein 50-er!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind A: “Wenn du mir eine 50-er Note gibst, dann bekommst du noch 26 zurück! Ich hab leider zu wenig 1-er. Deshalb gebe ich dir eine 20-er Note und eine 10-er Note und du gibst mir vier 1-er zurück!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Hab leider keine 1-mehr. Aber ich kann dir einen 5-er geben und du gibst mir einen 1-er zurück!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind A: “Gut, jetzt bin ich wieder dran! Schon wieder eine Drei! Ich bekomme Startgeld von 200. Ich hätte es gerne in kleinen Noten. Gib mir doch bitte vier 50-er Noten!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Vier, ich komme nach Biel.”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kin A: “Das gehört mir. Also, ich hab schon drei Häuser darauf. Das kostet dich 550!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind B: “Och, so viel! Also, hier ist das Geld! 700. Du musst mir noch richtig zurück geben!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Kind A: “Da, 150 zurück für dich!”</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Und so weiter und so fort! Es gäbe noch etliche andere Beispiele aufzuschreiben! </span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Diese Art von Spiel ist angewandte Mathematik pur! Während die Kinder Monopoly spielen, haben sie einen unmittelbaren Bezug zu den Zahlen und zum Geld und sind – ohne sich dessen bewusst zu sein – dauernd am Rechnen. Hinzu kommen noch viele andere Lerneffekte wie z.B. das Angehen von kleinen Konflikten sowie auch das Hinnehmen der Tatsache, wenn der Spielverlauf nicht im eigenen Sinne stattfindet. </span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">So ähnlich geschieht es auch mit anderen Spielen wie z.B. dem Jassen, welches unsere Kinder ebenfalls lieben! Und wie unsere Kinder beim Kochen rechnen lernen, ist</span><span style="color: #ff0000;"> <a href="http://pro-lernen.ch/blog/?p=220" target="_blank"><span style="color: #00ff00;">hier</span></a></span><span style="color: #ff8080;"> </span> beschrieben.</p>
<p><span style="color: #0080ff;">Das Rechnen findet statt. Darüber braucht man sich keine Sorgen zu machen. Es findet allerdings dann statt, wenn die Zeit reif dazu ist und nicht in einem bestimmten Alter. Das ist jedenfalls unsere persönliche Erfahrung!</span></p>
<p><span style="color: #0080ff;">Und das 1&#215;1? Auch hier braucht man sich keine Sorgen zu machen. Das Prinzip haben unsere Töchter längstens verstanden. Und der Rest ist bloss noch ein Automatisieren, ein Auswendiglernen. Sara und Olivia haben diesen Sinn erkannt und bereits angekündigt, wann und zu welchem speziellen Zeitpunkt sie das einstudieren werden. Wir werden darüber berichten <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" src="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/wlEmoticon-smile.png" alt="Smiley" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" /> </span></p>
<p><span style="color: #0080ff;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>In der Welt der Kl&#228;nge</title>
		<link>http://pro-lernen.ch/blog/?p=870</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro-Lernen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernumgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie sieht ein Klavier aus, wenn man es auseinander baut? Wie klingt die Trompete, wenn man gleichzeitig dazu Schlagzeug spielt? Welche Trommel hat den höchsten Ton? Wie entsteht ein Ton mit der Handorgel? Was ist eine Vogelpfeife? Wie tönt ein Didgeridoo? Wie klingen die Saiten einer Harfe? Wie schafft man es, Cello, Trompete und Schlagzeig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/015.jpg"><img title="Nalin und das Didgeridoo" style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 11px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" src="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/015_thumb.jpg" border="0" alt="Nalin und das Didgeridoo" width="198" height="330" align="left" /></a></p>
<p><span style="color: #f4a30b;">Wie sieht ein Klavier aus, wenn man es auseinander baut? Wie klingt die Trompete, wenn man gleichzeitig dazu Schlagzeug spielt? Welche Trommel hat den höchsten Ton? Wie entsteht ein Ton mit der Handorgel? Was ist eine Vogelpfeife? Wie tönt ein Didgeridoo? Wie klingen die Saiten einer Harfe? Wie schafft man es, Cello, Trompete und Schlagzeig gleichzeitig zu spielen?</span></p>
<p><span style="color: #f4a30b;">Das alles und noch einiges mehr erkunden Nalin und Olivia jeweils einmal in der Woche in einem grossen Raum voller verschiedener Instru-mente. Eine kompetente Fachfrau begleitet die Kinder liebevoll und lässt ihnen alle Freiheit zum Erkunden, zum Ausprobieren, zum Experimentieren und  zum Musik-Instrumente kennen lernen &#8211; auf völlig unkon-ventionelle Art und Weise!</span></p>
<p><span style="color: #f4a30b;">Nalin und Olivia  sind auf jeden Fall begeistert von ‘ihrer Musikstunde’ und auch wir Eltern freuen uns, dass wir einen solch schönen und passenden Ort gefunden haben, wo unsere Kinder in die Instrumente, in die Musik und in den Klang eintauchen dürfen! </span></p>
<p><a href="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/015.jpg"><span style="color: #f4a30b;"> </span></a></p>
<p><span style="color: #f4a30b;"> </span></p>
<p><span style="color: #f4a30b;"> </span></p>
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		<title>Pro-Lernen goes Facebook</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro-Lernen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Benutzer von Facebook haben wir nun auch ein Konto mit dem Namen Pro-Lernen.ch eröffnet, mit welchem wir auf die Blog-Einträge in unserem privaten Pro-Lernen &#8211; Blog aufmerksam machen wollen.
Als Facebook-User kannst Du auf dem Facebook-Konto ‘Pro-Lernen.ch’ neben dem Titel den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Knopf drücken und Du wirst auf Deiner persönlichen Facebook-Pinnwand automatisch orientiert, wenn wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #007800;">Als Benutzer von Facebook haben wir nun auch ein Konto mit dem Namen <strong>Pro-Lernen.ch</strong> eröffnet, mit welchem wir auf die Blog-Einträge in unserem privaten <a href="http://pro-lernen.ch/blog" target="_blank">Pro-Lernen &#8211; Blog</a></span> <span style="color: #007800;">aufmerksam machen wollen.</span></p>
<p align="justify"><span style="color: #007800;">Als Facebook-User kannst Du auf dem <a href="https://www.facebook.com/pages/Pro-Lernench/191508430901605?ref=tn_tnmn#!/pages/Pro-Lernench/191508430901605?sk=wall" target="_blank">Facebook-Konto ‘Pro-Lernen.ch</a>’ neben dem Titel den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Knopf drücken und Du wirst auf Deiner persönlichen Facebook-Pinnwand automatisch orientiert, wenn wir einen neuen Blogeintrag erstellt haben.</span><span style="color: #007800;"> </span></p>
<p><span style="color: #007800;">Seid HERZlichst Willkommen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unschooling am World Economic Forum (WEF)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro-Lernen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Am diesjährigen World Economic Forum in Davos (WEF) nimmt auch ein junger Bursche aus Kalifornien, USA teil. Dale Stephens ist 20, pfeift auf das etablierte Bildungssystem und gründete eine eigene Firma. In Davos spricht er von seiner Geschäftsidee, die den meisten Eltern wohl eher keine Freude bereiten dürfte. Der Zürcher Tagesanzeiger schreibt darüber.
In einem Kurzinterview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #9b00d3">Am diesjährigen World Economic Forum in Davos (WEF) nimmt auch ein junger Bursche aus Kalifornien, USA teil. Dale Stephens ist 20, pfeift auf das etablierte Bildungssystem und gründete eine eigene Firma. In Davos spricht er von seiner Geschäftsidee, die den meisten Eltern wohl eher keine Freude bereiten dürfte. Der </span><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/wef%202012Nein-ich-bin-nicht-verrueckt/story/20279811" target="_blank"><span style="color: #ff8000">Zürcher Tagesanzeiger</span></a><span style="color: #9b00d3"> schreibt darüber.</span></p>
<p><span style="color: #9b00d3">In einem <a href="http://podcast.newsnetz.tv/podcast/get_file.php?file=119365.mp4" target="_blank"><font color="#ff8000">Kurzinterview</font></a> nennt Dale Stephens drei Gründe, warum man das traditionelle Schulsystem verlassen sollte: </span></p>
<ol>
<li><span style="color: #9b00d3">Schule entmachtet.       <br />Die Schule lässt einem keine Möglichkeit zu entscheiden, wie, wo, wann und weshalb jemand lernen will. </span></li>
<li><span style="color: #9b00d3">Der Wert der Hochschulabschlüsse ist am Sinken.       <br />Auf der ganzen Welt drängen die Regierungen immer mehr Leute an die Hochschule zu gehen. </span></li>
<li><span style="color: #9b00d3">Das Bildungssystem kostet zu viel.       <br />In den USA koste das Bildungssystem heute 350% mehr als 1980.</span> </li>
</ol>
<p><span style="color: #9b00d3">Eine Veranstaltung zum Thema «offene Bildung», an der er teilnehmen sollte, wurde zwar abgesagt. Trotzdem ist er nach Davos gereist. Obwohl sie nicht direkt Vorbilder sind für ihn, trifft er hier doch auch auf die Geister, die ihn antreiben. Bill Gates, auch ein Schulabbrecher, allen voran.</span></p>
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		<title>&#8216;einfach lesen&#8217;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro-Lernen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Lernumgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Weih-nachten brachte uns der Postbote ein grosses Pa-ket, welches wir ungeöffnet bei-seite stellten. Das war eine Herausforderung für Nalin und so schlich er dau-ernd um das Pa-ket herum und versuchte irgend-welche Botschaf-ten vom Paket abzulesen. Auf einmal kam er freudestrahlend zu uns und verkündete, dass auf einem ganz kleinen Kleber ebenso klein ‘DIE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/P1000663.jpg"><span style="color: #006fdd"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 7px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Nalin beim Lesen" border="0" alt="Nalin beim Lesen" align="left" src="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/P1000663_thumb.jpg" width="330" height="248" /></span></a><span style="color: #006fdd">Kurz vor Weih-nachten brachte uns der Postbote ein grosses Pa-ket, welches wir ungeöffnet bei-seite stellten. Das war eine Herausforderung für Nalin und so schlich er dau-ernd um das Pa-ket herum und versuchte irgend-welche Botschaf-ten vom Paket abzulesen. Auf einmal kam er freudestrahlend zu uns und verkündete, dass auf einem ganz kleinen Kleber ebenso klein <strong><em>‘DIE POST’</em></strong> darauf stehe: &lt;Jetzt bin ich auch eine Leseratte!!&gt; meinte er! Und damit hat er recht! Kommt ihm etwas Geschriebenes in die Finger, dann wird das sofort gelesen. Manchmal holt er den Leseordner oder ein Buch hervor, wählt eine Geschichte aus und liest daraus. Sind wir unterwegs, dann wird immer ordentlich mitgeteilt, was gerade so überall angeschrieben steht! Eine spannende Zeit!</span></p>
<p><span style="color: #006fdd">Dass unsere älteste Tochter Sara viel und gerne liest, haben wir </span><a href="http://pro-lernen.ch/blog/?p=726"><span style="color: #ff0000">hier</span></a><span style="color: #006fdd"> bereits mitgeteilt und auch Olivia sieht man in letzter Zeit immer öfters an einem gemütlichen Plätzchen mit einem spannenden Buch am Lesen. </span></p>
<p><span style="color: #006fdd">Dass das Lesen auch ganz eindeutig den Wortschatz beeinflusst, erleben wir gerade aktuell bei Sara. Sie ist im Begriff, eine Geschichte zu schreiben. Es soll nach </span><a href="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/P10006528.jpg"><span style="color: #006fdd"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 7px 0px 0px 7px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Olivia beim Lesen" border="0" alt="Olivia beim Lesen" align="right" src="http://pro-lernen.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/P1000652_thumb.jpg" width="248" height="330" /></span></a><span style="color: #006fdd">ihren eigenen Angaben schlussendlich ein dickes Buch werden! Zur Zeit ist sie bei Seite 17 angelangt und wir Eltern staunen manchmal nicht schlecht über ihre Satzformulierungen und Redewendungen, welche sie geschickt platziert. So kann man dort zum Beispiel lesen “und die Kinder antworteten im Chor…..” oder “Sie kam eilenden Schrittes auf sie zu!” usw. Auch die Rechtschrei-bung eignete sie sich übers Lesen und Schreiben auf ganz lockere Art und Weise an, ohne sich je von Grammatik-regeln ablenken zu lassen. Und als kleine Nebenwirkung beim Schreiben am PC eignet sie sich zudem gleich die Fingergriffe im Zehnersystem an, welches sie auch ab und zu in einem speziellen Tastaturprogramm übt.</span></p>
<p><span style="color: #006fdd">Dass sich im Moment alle unsere drei Kinder als Leseratten betiteln, ist von uns Eltern nicht geplant gewesen. Es ist einfach entstanden! Und wenn wir noch hinzufügen, dass sie sich alle das Lesen selbst beigebracht haben, mag das den einen oder anderen Leser vielleicht erstaunen und vielleicht irritieren. Da aber unsere Kinder in einem Haus voller Bücher und Buchstaben mitsamt lesenden Eltern aufwachsen, hat das vermutlich entscheidend dazu beigetragen, dass der Wille zum Lesen lernen erwachte. Etwas Wichtiges aber brauchte es auch noch, nämlich die Zeit. Die Kinder spüren instinktiv, wann sie für neue Lernerlebnisse bereit sind und wenn es die Umgebung dann auch zulässt, dann steht dem Lernen nichts mehr im Weg. Das hat zur Konsequenz, dass wir im Moment fast wöchentlich mindestens eine unserer beiden Stammbibliotheken besuchen und uns wieder neu mit einem riesigen Korb voller Bücher eindecken. </span></p>
<p><span style="color: #006fdd">Es lebe das Lesen!</span></p>
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		<title>&#8218;Das Ei ist hart&#8216; von Loriot</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro-Lernen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialisation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Humor von ’Loriot’ ist – zum Glück! &#8211; nicht an unseren beiden Töchtern vorübergegangen! Davon fasziniert liessen sie sich zu einem kleinen Projekt inspirieren!
So bestand der erste Schritt darin, dass Sara sich die Mühe machte, das ganze Stück aufzuschreiben. Dazu brauchte sie eine Textverarbeitung und die gewünschte Youtube-Aufnahme von Loriot und nach einigen Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff8000">Der Humor von ’Loriot’ ist – zum Glück! &#8211; nicht an unseren beiden Töchtern vorübergegangen! Davon fasziniert liessen sie sich zu einem kleinen Projekt inspirieren!</span></p>
<p><span style="color: #ff8000">So bestand der erste Schritt darin, dass Sara sich die Mühe machte, das ganze Stück aufzuschreiben. Dazu brauchte sie eine Textverarbeitung und die gewünschte Youtube-Aufnahme von Loriot und nach einigen Stunden Arbeit war das Stück aufgeschrieben. Nun wurde noch die Rolle von Olivia in grösserer Schrift dargestellt und anschliessend ausgedruckt. Als nächstes lernten sie ihre Rolle auswendig. Dazu gehörte natürlich auch, dass sie sich den kurzen Film von Loriot noch einige Male anschauten, um Gestik, Mimik und den richtigen Tonfall ebenfalls gleich mit einstudieren zu können. Mit viel Spass und Engagement wurde bei jeder Gelegenheit geübt. Und es ergab sich immer mehr ein Zusammenspiel zwischen den beiden Übenden, bis es dann letztlich filmreif wurde. </span></p>
<p><span style="color: #ff8000">Vom ersten Schritt bis zur Filmreife vergingen knapp eine Woche und dabei wurde eine Menge gelernt: Richtiges Aufschreiben von etwas Gehörtem (Rechtschreibung), Umgang mit dem PC (übersichtliche Darstellung, Schriftart, Farbe und Grösse, Abschnitte am richtigen Ort, Anführungs- und Schlusszeichen bei direkter Rede, usw.), Hochdeutsche Aussprache, Auswendiglernen und Vortragen eines Textes, zusammen im Team proben und bei Konflikten gemeinsam eine Lösung finden und schlussendlich mit etwas Lampenfieber vor der Kamera auftreten! </span></p>
<p><span style="color: #ff8000">Alle mit Lust auf etwas Heiteres sind eingeladen, sich eine Kostprobe davon anzusehen.</span></p>
<p><iframe height="315" src="http://www.youtube.com/embed/bHR_aU1TKZ8" frameborder="0" width="420" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><span style="color: #ff8000">Hm, vielleicht bräuchten die beiden mal etwas Nachhilfe bei Marshall Rosenberg zum Thema ‘Gewaltfreie Kommunikation’?!</span></p>
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