Unschooling

....... ist ein vom Kind geleitetes Lernen im normalen Wohn- und Lebensumfeld der Kinder, zusammen mit ihren Eltern oder nächsten Bezugspersonen ohne jeglichen Versuch die traditionelle Schule und ihre Lehrpläne nachzuahmen. Es gibt daher keinen geplanten Unterricht oder bestimmte Zeiten am Tag, für die schulähnliche Aktivitäten vorgeschrieben sind. Themen werden behandelt, wenn das Interesse des Kindes es verlangt. Die Eltern - oder die Personen, mit denen das Kind zusammenlebt – sind weniger Lehrer als Unterstützer und Begleiter der Lebens- und Lernprozesse.

Buch bei Amazon bestellen

Aktuelle Blogbeiträge

Blog-Archiv

Das Wahren der Einzigartigkeit

Die Kunst im Umgang mit Kindern

Startseite/Kontakt
Kontakt 2016-11-25T19:03:54+00:00

Du findest uns über diese Kanäle …

E-Mail | Blog | Facebook Pro-Lernen | Facebook Celebrate Unschooling | Twitter

… oder in der Realität!

Bruno und Doris Gantenbein_2016

Doris und Bruno Gantenbein

Danke für Dein Interesse ….. Du darfst Dich freuen!

Auch kannst Du hier jederzeit einen Kommentar hinterlegen und uns Feedback geben.

21 Kommentare

  1. Mario 17. Februar 2017 um 23:10 Uhr- Antworten

    Liebe familie gantenbein. Habe euer film gesehen und bin beindruckt. Ich leide heute immer noch von früher, ich wurde ständig in irgend eine therapie geschickt. Auch mobbing ist ein häufiges thema in der schule. Finde es super wie ihr das macht, weiter so. Ich hatte ein talent von autofachwissen bzw. mechanik. Doch durch die schule konnte ich es nicht richtig entfalten. Macht weiter so, ihr sind auf dem richtigen weg. Lg mario

    • Pro-Lernen 3. März 2017 um 3:25 Uhr- Antworten

      Lieber Mario
      Vielen Dank für Deine Zeilen.
      Wir wünschen Dir, dass sich Dein Talent für Mechanik nachentfalten kann.
      Herzlich, Doris

  2. Familie Marschall 30. März 2016 um 4:37 Uhr- Antworten

    Liebe Familie Gantenbein, Wir sind eine Freilernerfamilie aus Deutschland, die gerade in Canada lebt. Wir sind diesen Schritt gegangen, weil wir keine für uns sinnvolle Möglichkeit der freien Bildung für unsere Kinder in Europa entdeckt haben. Auch haben wir uns mit der Situation in der Schweitz beschäftigt und immer war zu lesen, dass die Kinder einen jährlichen Test oder eine jährliche Überprüfung ihres Wissensstandes bezgl. des bestehenden Lehrplanes, über sich ergehen lassen müssen. Ist das bei euch auch so, dass ihr einen Lehrplan einhalten müsst?
    Könnt ihr kurz schreiben wie das bei euch ist und wie ihr euch damit eingerichtet habt. Es würde uns sehr interessieren.
    Hier in Canada ist das Thema freie Bildung kein Thema. Die Eltern haben die Verantwortung und die Öffentlichkeit hat da keine Fragen dran. Du kannst machen was Du willst, Auch einmal für eine Zeit in die Schule gehen und dann wieder nicht. Eine völlige Entspannung bei diesem Thema.
    Ganz herzliche Grüsse aus dem frühlingshaften Westcoast Canada.
    Familie Marschall
    Franziska, Norbert, Florentin und Laurens.

    • Pro-Lernen 1. April 2016 um 7:50 Uhr- Antworten

      Liebe Familie Marschall
      Wie schön, dass in Canada Home-/Unschooling völlig anerkannt ist. So sollte es überall sein.
      Wir im Kanton Appenzell Ausserrhoden haben einige Auflagen zu erfüllen, unter anderem das Einhalten des Lehrplanes. Das ist für uns aber gar kein Problem, da wir von Anfang an davon ausgegangen sind, dass Unschooling ‚Lehrplan Plus‘ ist. Das Leben bietet unglaublich viele Bereiche zum Lernen an, viel mehr als der Lehrplan überhaupt fassen kann. So ist das für uns kein Problem, den Lehrplan einzuhalten. Eine andere Auflage sind die jährlichen Cockpit-Test. Sie finden momentan einmal im Jahr statt in den Fächern Mathematik und Deutsch. Unsere Kinder wollen sich jeweils ein wenig darauf vorbereiten und das führt dazu, dass sie sich mit nur wenigen Stunden Vorbereitungszeit die Testthemen aneignen, um am Test mit Bestnoten abzuschneiden. Obwohl wir diese Tests natürlich lieber nicht hätten, so können wir trotzdem gut damit leben.

  3. Kronauer 16. März 2016 um 8:10 Uhr- Antworten

    Herzlichen Dank!!!
    Wie wunderbar, dass sich Ihre Kinder entfalten dürfen. Heute wird meine Enkelin Cécile drei Jahre alt. Ich liebe Cécile über alles und wünsche von Herzen, dass sie ihr Potential entfalen darf und somit die innewohnenden Gaben leben kann. Wie wichtig für unser weiteres Leben hier auf Erden.
    Ich danke Ihnen für Ihren Mut und dass Sie Ihre wertvollen Goldschätzchen lieben und unterstützen. Ich bin ein grosser Fan von André Stern, Prof. Hüther und anderen wundervollen Menschen, wie Sie. Sie heilen unsere Welt und schenken uns unendlich viel. .
    Mit herzlichsten Grüssen aus dem schönen Urnerland, Jeannette Kronauer

  4. Mirjam 19. Januar 2016 um 16:17 Uhr- Antworten

    Liebe Familie Gantenbein
    Wir sind uns mit dem Thema Unschooling/Homeschooling am auseinandersetzen und haben kürzlich Ihren Film gesehen, der uns sehr beeindruckt hat.
    Zu zwei Begriffen hätte ich noch ein par Fragen. Sie schreiben zu den Voraussetzungen, dass eine inspirierende Umgebung/Zuhause wichtig wäre und die Bildung der Eltern! Was verstehen sie genau darunter? Wie muss ich mir ein solches Zu Hause vorstellen?
    Und zur Bildung, was meinen sie konkret? Ich bin nicht sehr intellektuell, nicht belesen oder sonst irgendwo herausragend – Computer, Allgemeinwissen oder so….war auch nie extrem interessiert Schulisch…..wir sind eher so die Praktiker. Hoffe sie verstehen wie ich meine. Wir haben zwar beide Sekundarschulabschluss und eine Berufslehre absolviert, aber ich habe da schon so meine Zweifel ob das reicht? Würde mich sehr interessieren wie sie darüber denken?
    Freundliche Grüsse und Danke für Ihre Rückmeldung Mirjam

    • Pro-Lernen 3. Februar 2016 um 7:00 Uhr- Antworten

      Liebe Mirjam
      Ganz egal wie und wo Sie wohnen: ein Kind braucht eine inspirierende Umgebung, um sich entfalten zu können. Dabei ist es wichtig, dass die Lernumgebung ganzheitlich gestaltet ist. Unter einer ganzheitlichen Lernumgebung verstehen wir, dass Inspirationen für alle vier Qualitäten Spirit-Hand-Herz-Kopf vorhanden sein sollten. Findet das Kind bloss einen Computer oder einen Fernseher in einer kleinen Wohnung vor, so ist das bestimmt keine gesunde und schon gar keine förderliche Lernumgebung. Ist die Umgebung hauptsächlich mit kopflastigen Materialien wie z.B. Schulbüchern gefüllt, so kommen die Hand-Herz Qualitäten zu kurz. Wird das Kind vorwiegend sich selbst überlassen, so fehlen mit Bestimmtheit die gemeinschaftlichen Herz-Qualitäten. Hier könnte man noch viel aufzählen. Wichtig ist zu verstehen, dass eine ganzheitliche Umgebung beim Wahren der Einzigartigkeit des Kindes enorm hilfreich ist.
      Und nun zu Ihrer zweiten Frage: Bildung ist ein grosses Wort. Wir haben vor einiger Zeit einen Blog mit dem Titel ‚Plädoyer für Bildung zu Hause ohne Lehrerpatent‘ geschrieben. Wenn Sie diesen Artikel lesen, können Sie bestimmt verstehen, was wir darunter verstehen.

  5. Pro-Lernen 19. Dezember 2015 um 6:43 Uhr- Antworten

    Lieber Leviro
    Die behördlichen Auflagen sind in der Schweiz von Kanton zu Kanton, in Frankreich von Region zu Region unterschiedlich. Da gibt es keine allgemein gültigen Definitionen. Auch wir haben von unseren Behörden Auflagen, welche wir einzuhalten haben. Auch wenn dies von unserer Seite her gewisse Kompromisse bedeutet, so ist bis jetzt alles noch im grünen Bereich. Für uns ist Unschooling eine innere Haltung und kann auch mit gewissen Auflagen gelebt werden. Die Herausforderung ist, dass man sich von den Hindernissen, welche einem in den Weg gelegt werden, nicht verunsichern und ablenken lässt. Tiefe Wurzeln helfen, dass man nicht so schnell umgeweht wird.

  6. Ria 16. November 2015 um 23:41 Uhr- Antworten

    ich habe gerade den Film gesehen und finde es sehr beeindruckend, wie ihr „Schule“ oder besser Schule des Lebens lebt. Da wir im Kanton Zürich leben, können wir unsere Kids nicht aus der Schule nehmen. Ich wünsche mir so sehr einen Ausgleich dazu zu schaffen, habt ihr Erfahrungen oder Empfehlungen, wie das gelingen kann? Da die Schule viel Zeit einnimmt, bleibt nicht viel übrig. Ich suche noch nach dem Schlüssel.
    Herzlichen Dank für eure Inspiration.
    Liebe Grüße
    Ria

    • Pro-Lernen 17. November 2015 um 4:26 Uhr- Antworten

      Liebe Ria

      Der wohl wichtigste Aspekt im Zusammensein mit Deinem Kinde ist die Qualität der Beziehung. Wird ein Kind mit Gewahrsein, Liebe und Respekt begleitet, so sind dies die besten Voraussetzungen, um miteinander in Verbindung zu bleiben. Folgende Punkte können als eine Art Orientierung dienen:

      – Kooperiere mit der Einzigartigkeit des Kindes (anstatt mit dem Wertesystem der Schule, was leider allzu oft passiert)
      – Sehe Dein Kind als gleichwürdigen Partner (erlebt das Kind diese Resonanz, so fühlt es sich auch in der Schule von Dir getragen)
      – Gönne Deinem Kind Zeit (Zeit für Musse, für seinen eigenen Rhythmus, für seine individuellen Bedürfnisse, für Kreativität, für Selbstbestimmung)
      – Verbringe gemeinsame Zeit mit Deinem Kind (es braucht Deine Zuwendung und ungeteilte Aufmerksamkeit)
      – Gestalte für Dein Kind eine inspirierende Umgebung (damit es nach der Schule darin eintauchen kann)
      – Respektiere Dein Kind (nimm Dein Kind so an wie es ist, ohne Erwartungen)

      Mit diesen Orientierungspunkten bekommt das Kind von den Eltern jene Unterstützung, die es auf seinem Weg braucht, egal ob es zur Schule geht oder nicht.

      Herzliche Grüsse
      Doris

  7. Sabina 13. November 2015 um 17:11 Uhr- Antworten

    Liebe Familie Gantenbein

    Unser Sohn ist jetzt gerade mal 8 Monate alt und ich ueberlege mir, welche Zukunftsperspektiven wir ihm bieten koennen, dabei bin ich nun auf euren Bericht im Srf gestossten, ich finde den Ansatz spannend und moechte mich weiter informieren, was es dazu benoetigen wuerde.

    lg und weiter so

    • Pro-Lernen 13. November 2015 um 17:26 Uhr- Antworten

      Liebe Sabina

      Wie schön, wenn ihr schon so früh auf dem Weg seid mit Eurem Sohn. Die Zeit verfliegt nämlich nur allzu schnell. . .
      In erster Linie braucht es schlicht und einfach das Vertrauen in das Kind, ganz unter dem Motto: Das Kind zeigt den Weg.

      Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, dann empfehle ich Dir unser Buch ‚Das Wahren der Einzigartigkeit‘. Wir beschreiben dort alles ganz genau.

      Herzliche Grüsse
      Doris

  8. Miryam 12. November 2015 um 1:02 Uhr- Antworten

    Hallo Ihr Lieben. Möchte Euch einfach danken für Euren Mut u. Euren Gang an die Öffentlichkeit. Ich hoffe, dass noch viele Leute durch Euch inspiriert werden. Wir haben eine 2jährige Tochter u. sind eigentlich auch nicht Fans des regulären Bildungssystems, doch mal schauen, wie es sich bei uns weiterentwickelt.
    Übrigens finde ich es gut, dass Ihr einen Kommentar zum Film auf Reporter verfasst habt – aber wir hatten den Film mit seiner Kernbotschaft schon „richtig“ verstanden – wohl weil wir uns auch schon mit dieser Thematik befasst haben u. eben auch nicht mit dem Mainstream schwimmen.

    • Pro-Lernen 13. November 2015 um 8:14 Uhr- Antworten

      Liebe Miryam

      Vielen Dank für die Grüsse. Das freut uns, wenn die Reportage bei euch gut rübergekommen ist.

      Um Unschooling zu praktizieren ist es zwar wichtig, dass Bildung bei den Eltern vorhanden ist. Doch Bildung hat viele Gesichter und deswegen braucht es grundsätzlich kein Lehrerdiplom. Aber letztlich entscheiden die Kantonalen Behörden, welche Auflagen erfüllt sein müssen. Dies ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich geregelt.

      Herzliche Grüsse
      Doris

  9. Myriam Hamidah 11. November 2015 um 11:54 Uhr- Antworten

    Liebe Familie Gantenbein

    Ich habe 4 Kinder die an der Steiner Schule gehen. Wir konnten die öffentliche Schule umgehen und haben die bessere Lösung gefunden. Seit Jahren ist mir bewusst, dass Homeschooling oder Unschooling für die Kinder das Beste wäre. Ich möchte gerne mehr erfahren, was es dazu braucht um diesen Weg einzuschlagen. Könntet Ihr mir mit Rat helfen? Herzlichen Dank.

    Herzliche Grüsse
    Myriam Hamidah, Zürich

    • Pro-Lernen 13. November 2015 um 15:53 Uhr- Antworten

      Liebe Frau Hamidah

      Das Wichtigste auf dem Weg mit Kindern ist das Vertauen in die Kompetenz des Kindes. Gelingt einem dies, dann hat man schon ein wunderbares Fundament. Des Weiteren sollten aus unserer Sicht folgende sechs Grundvoraussetzungen erfüllt sein, damit Unschooling gut gelingen kann:

      Selbstgesteuerte Entfaltung des Kindes von innen nach aussen
      Etablierte Werte der Eltern zu ‚Gewahrsein, Liebe und Respekt‘ sowie für ‚Freiheit und Grenzen‘
      Funktionierende Familie oder familienähnliche Struktur
      Zeit-/Raum für die Kinder und Zeit der Eltern
      Lernen durch Gestaltung einer inspirierenden Umgebung
      Vorhandene Bildung innerhalb der Familie

      Herzliche Grüsse
      Doris Gantenbein

  10. ursula locher 9. November 2015 um 20:19 Uhr- Antworten

    Grüezi Frau Gantenbein
    Die Sendung Reporter von ihrem Leben hat mich interessiert und sehr beeindruckt.
    Ich habe noch nicht viel über unschooling gehört.
    Aber Ihre Kinder erleben deshalb keine Klassenlager, keine Schulreisen, keine Projektwochen in altersdurchmischten Gruppen eines Schulhauses, keine Projekte in Klassen wie z.B. Theater oder Musicals, keine Gruppenarbeiten, keine Pausen mit anderen Kindern, keine Schulwege mit anderen Kindern, keine Schulfeste.
    Was meinen sie dazu?

    Mit freundlichen Grüssen
    Ursula Locher/ 67

    • Pro-Lernen 13. November 2015 um 8:06 Uhr- Antworten

      Liebe Frau Locher

      Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme.

      Kein Mensch erlebt die gleichen Dinge wie ein anderer Mensch. Das macht ja das Leben gerade so vielfältig. Unsere Kinder erleben Reitlager statt Klassenlager, sie erleben Bildungsreisen statt Schulreisen, sie erleben ‚Celebrate Unschooling-Wochen‘ statt Projektwochen, sie erleben vielfältige Kooperationen mit verschiedenen alternativen Schulen (z.B. Arco-Schule oder Steinlibach-Schule) statt nichts dergleichen in der Schule, sie erleben Projekte mit anderen Unschooling-Kindern, sie erleben Pausen im Eiskunstlaufen, sie machen Theaterprojekte mit anderen Unschoolern inkl. Aufführungen, sie nehmen teil an Aufführungen in ihren Vereinen wie z.B. Tanzen, Chor, Eiskunstlaufen. Sie erleben Jahreszeitenfeste mit dem Netzwerk, und etwas ganz Wichtiges: sie erleben Musse und sie haben auch Zeit und Raum für eigene Impulse. Was meinen Sie dazu?

      Herzliche Grüsse
      Doris Gantenbein

  11. Ana 8. November 2015 um 9:02 Uhr- Antworten

    Hoi zemma
    Wir waren vor ca. 4 Jahren mal an einem celebrate unschooling Treffen das ihr organisiert habt – damals besuchten unsere grösseren Kinder noch die Schule. Inzwischen sind wir im dritten Jahr Freilernen unterwegs. Danke für Euren Mut voranzugehen und jetzt auch über die Sendung bei Srf in breit e Öffentlichkeit zu treten.
    Alles Gute!
    Ana & Co.

  12. Lea Diem 7. November 2015 um 21:17 Uhr- Antworten

    lieber Bruno,
    Ich habe gerade eben euer Buch gelesen und ein youtube Film geschaut.
    Ich bin berührt und es fühlt sich für mich sehr stimmig an.
    Wunderbar wenn es passt, wenn die Zeit reif ist für neue Wege.
    Eltern müssen für einen solchen Weg bereit sein.
    Ich habe als Mutter zu wenig auf meine inneren Aufschreie gegen die normale Schule gehört und hatte dadurch wahrscheinlich auch nicht die Kraft, andere Wege einzugehen.
    Ich fühle mich vom Herz her stark mit eurer Lebensweise verbunden und suche in meinem Leben noch nach der Gestaltung.
    Alles Liebe,
    Lea

  13. sandra 27. Oktober 2015 um 17:21 Uhr- Antworten

    Ihr lieben !

    wir lieben lebendiges leben im einklang und lassen uns alle zutaten dafür einfallen…
    uns selbst lassen und frei entfalten und unsere kinder begleiten zu ihrem höchsten wohle…
    wir wohnen seit neuestem in neufra hohenzollern und freuen uns auf das 3. kind was im winter geboren wird…
    wir freuen uns über neues miteinander … neues entdecken …
    herzliche grüße
    sandra

Hinterlassen Sie einen Kommentar